■ von STEUERBERATUNG

Geschenkt ist doch zu teuer? Zur Schenkung einer Immobilie und Liebhaberei

Geschenkt ist doch zu teuer? Zur Schenkung einer Immobilie und Liebhaberei

Trotz sinkender Renditeerwartungen sind Veranlagungen in Immobilien noch immer beliebt. Da bei geringen Renditen jedoch bereits kleinere Planabweichungen (z. B. unerwartete Leerstände oder Instandhaltungen) zum Auftreten von Verlusten führen können, ist die Akzeptanz von Vermietungen als Einkunftsquelle durch die Finanzverwaltung zunehmend problemhaft. Liebhabereivermutung bei...
Auslandstätigkeit: Wer ist wo sozialversichert?

Auslandstätigkeit: Wer ist wo sozialversichert?

Seit 1. Jänner 2016 sind die Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009 neben den EU-Mitgliedsstaaten nunmehr auch mit der Schweiz und den EFTA-Mitgliedstaaten (Island, Liechtenstein, Norwegen) anwendbar. Einen Überblick über die Vorschriften des zwischenstaatlichen Sozialversicherungsrechts bietet der aktualisierte Leitfaden der GKK „Auslandstätigkeit. Wer...
Die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Trinkgelder für Unternehmer sind nicht steuerfrei

Die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Trinkgelder für Unternehmer sind nicht steuerfrei

Im Zuge eines (Ver-)Kaufs erhalten nicht nur ArbeitnehmerInnen Trinkgelder, sondern natürlich auch UnternehmerInnen. Für diese ist es wichtig zu wissen, wie Trinkgelder, die von Kunden eingenommen werden, steuerlich einzustufen sind. Vor kurzem hatte das Bundesfinanzgericht hierüber eine Entscheidung getroffen (RV/1100433/2012). Ausgangslage: Unternehmer war alleine...
Verpflichtende Verrechnungspreisdokumentation für Wirtschaftsjahre ab 1. Jänner 2016

Verpflichtende Verrechnungspreisdokumentation für Wirtschaftsjahre ab 1. Jänner 2016

Mit 10. Mai 2016 wurde das österreichische Verrechnungspreisdokumentationsgesetz (VPDG) im Entwurf veröffentlicht. Dieses stellt die künftige rechtliche Grundlage für die Dokumentation von Verrechnungspreisen in Österreich dar. Das Gesetz sieht einen zweiteiligen Dokumentationsansatz im Rahmen eines Master-Files (Hauptdokument) in Kombination mit einer landesspezifischen Dokumentation vor,...
E-Card ersetzt vielerorts den Auslandskrankenschein

E-Card ersetzt vielerorts den Auslandskrankenschein

Die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) auf der Rückseite der E-Card ersetzt seit 1. Juli 2015 den Auslandskrankenschein bei Auslandsreisen in EU-Mitgliedsstatten, in EWR-Staaten, in die Schweiz, nach Mazedonien, Serbien und Bosnien Herzegowina. Bei Reisen nach Serbien und Bosnien-Herzegowina ist es allerdings nicht möglich, mit der...